KONSERVATIVE WIRBELSÄULENSCHMERZ-THERAPIE
Einfachere Wirbelsäulenschmerzen basieren oft auf Blockaden der Wirbelgelenke mit Reizzuständen der speziellen Wirbelsäulen-Muskulatur, Bändern und Nervenwurzeln. Osteopathische Techniken – unterstützt durch Neuraltherapie/ Akupunktur – schaffen hier oft Abhilfe.
Die konservative Wirbelsäulentherapie umfasst eine Reihe von Behandlungsmethoden, darunter Neuraltherapie, Akupunktur und Osteopathie. Diese Techniken sind besonders wirksam bei einfacheren Rückenbeschwerden, die häufig auf Blockaden in den Wirbelgelenken zurückzuführen sind. Diese Blockaden können Reizzustände in der speziellen Muskulatur der Wirbelsäule, in den Bändern und in den Nervenwurzeln verursachen und somit zu Schmerzen führen.
Die konservative Wirbelsäulentherapie
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Osteopathie
Die Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die darauf abzielt, Blockaden zu lösen und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen. Durch gezielte Handgriffe können osteopathische Praktiker die Beweglichkeit der Wirbelgelenke verbessern und so die Schmerzen lindern.
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Neuraltherapie
Die Neuraltherapie ist eine weitere Methode zur Schmerzbehandlung, die bei Rückenschmerzen wirksam sein kann. Dabei werden Lokalanästhetika injiziert, um die Nervenfunktion zu normalisieren und Schmerzen zu lindern.
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Akupunktur
Die Akupunktur, eine traditionelle chinesische Medizinmethode, kann ebenfalls zur Behandlung von Rückenschmerzen eingesetzt werden. Dabei werden dünne Nadeln an spezifischen Punkten im Körper platziert, um die Schmerzsignale zu blockieren und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.
In Kombination können diese Techniken eine wirksame Lösung für einfache Wirbelsäulenschmerzen bieten und oft Abhilfe schaffen. Die genaue Behandlung wird immer auf die individuellen Bedürfnisse und den Zustand jedes Patienten zugeschnitten.